Internetseite - letzte Änderung 12.01.2018

Angel und das ganze Team vom Tierheim wünschen Euch einen guten Rutsch und alles Gute für das Jahr 2018!


Für eine eventuelle Adoption: aus organisatorischer Hinsicht bitten wir darum, vorher mit uns per Telefon (während der Öffnungszeiten) oder E-mail in Kontakt zu treten.


Texte de la zone de Police Pays de Herve:

 

Neige, froid, vent, pluie glaciale… Comment aider les animaux à résister aux conditions météorologiques actuelles ?

Quelques conseils généraux, que ce soit pour les bovins, les équidés (chevaux, ânes...), les moutons et les chèvres :

– Fournir plus de nourriture, veiller à ce que les animaux accèdent à l’eau au moins 2 fois par jour car les animaux ne boivent pas la neige ! 
l’eau ne doit pas être gelée. Penser à casser la glace au moins 2 fois par jour ( astuce : laisser flotter un bois en surface la glace sera plus facile à casser).
– Mettre à leur disposition un abri naturel (arbres en suffisance, haies, murs…) ou un bâti qui les mettra à l’abri du vent
– Leur donner accès à des surfaces de repos sèches et pas trop froides. 
– En cas de pluie prolongée ou froide, leur offrir une protection pour leur éviter d’être trempés jusqu’à la peau et d’avoir froid.

Comment savoir si un bovin a froid ?

Un bovin qui est exposé à des températures trop basses frissonne ; il perd rapidement du poids s’il ne parvient pas à compenser les dépenses énergétiques pour produire de la chaleur par des prises alimentaires en quantité et en qualité suffisantes. De plus, dans les cas extrêmes, les risques de gelures sont importants notamment aux mamelles.

Comment savoir si un mouton a froid ?

Un mouton qui a froid se serre contre ses congénères et tremble.

Comment savoir si une chèvre a froid ?

Une chèvre qui a froid tremble.

Comment savoir si un cheval a froid ?

Un cheval qui a froid frissonne. De même, lorsqu’un cheval a les oreilles froides, c’est qu’il a froid.

Ce que dit la loi …

La Loi du 14 août 1986 relative à la protection et au bien-être des animaux, énonce en son article 4 : Toute personne qui détient un animal, qui en prend soin ou doit en prendre soin, doit prendre les mesures nécessaires afin de procurer à l’animal une alimentation, des soins et un logement qui conviennent à sa nature, à ses besoins physiologiques et éthologiques, à son état de santé et à son degré de développement, d’adaptation ou de domestication.

Pour ce qui concerne notamment les équidés (chevaux, ânes ...) qui se trouvent en pâture à l'extérieur, l'article prévoit de les mettre dans une écurie sinon de leur fournir un abri naturel ou artificiel.

Que faire si vous suspectez une négligence ?

- Parlez-en avec le propriétaire

- Contactez le service Public Wallonie. Un formulaire de plainte électronique est disponible sur les pages consacrées au Bien-être animal ( www.wallonie.be/fr/bienetreanimal ) .

 

- Si le propriétaire n’est pas identifié, contactez votre police locale.


Überblick : 49 wallonische Tierheime werden eine Bezuschussung erhalten.

Der wallonische Minister für das Wohl der Tiere, Carlo Di Antonio, hat entschieden eine finanzielle Unterstützung in Höhe von insgesamt 514.000,00 € an die Tierheime die sich für dieses Projekt beworben haben, zu gewähren.

Die betroffenen Tierheime möchten sich unbedingt beim Herrn Minister bedanken für diese Initiative, die erste dieser Art in der Geschichte des Tierschutzes in der Wallonie. Die Tierheime sind eigenständig und unabhängig.

Es ist notwendig daran zu erinnern dass die Tierschutzorganisationen keine Subsidien erhalten. Ihre Aktivitäten werden ausschließlich durch Spenden, Vermächtnissen, Patenschaften und Mitgliedsbeiträgen finanziert Die Aktivität der Tierheime ist jedoch sehr geregelt. Die Aufnahme von misshandelten oder ausgesetzten Tieren und deren Vermittlung können nur in einem festgelegten Rahmen ausgeübt werden durch Genehmigungen zu denen jedes Tierheim verpflichtet ist. In der Wallonie gibt es 90 anerkannte Tierheime. Vom Kleinsten bis zum Größten lindern sie die Not der Tiere, aber sie leisten auch einen wertvollen Dienst an die Gemeinschaft und in diesem Sinne müssen sie als Gemeinnützigkeit angesehen werden. Die Initiative des Ministers ist letztendlich eine konkrete Handlung die diese Anerkennung für rechtmäßig erklärt.

Zu einer besseren Betreuung

Vor 1998 waren die Tierheime keiner Regelung unterworfen und verursachten so allerlei Ausartungen. Jetzt müssen die Tierheime ein genaues Lastenheft führen hinsichtlich des Wohlbefindens als auch in Bezug auf Sanitäres und Administratives. Obschon die Gesetzgebung von 1998 in 2007 verschärft wurde, hat der Minister jetzt angekündigt dass die Kriterien zum Erhalt der Genehmigungen demnächst überprüft werden um besser festzulegen wofür diese Aktivität, die die Tendenz hat immer professioneller zu werden, einsteht

Ein Drittel der Tierheime hat nicht auf den Aufruf geantwortet

62 von 90 anerkannten Tierheimen haben auf das Angebot des Ministers reagiert und letztlich wurden 49 Projekte berücksichtigt. Die VOG’s die mehrere Tierheime (an verschiedenen Adressen) verwalten, durften so viele Anfragen einreichen wie sie Standorte haben. So wurden „Animal sans Toit“, der Tierschutzverein Lüttich, „Animaux en Péril“ „Crusoé“ und „Sans Logis“ zwei Bezuschussungen zugesprochen.

Ein Betrag abhängig von der Aufnahmekapazität

Die Kriterien zum Erhalt waren streng festgelegt. Außer der Pflicht dass alle Zulassungen in Ordnung sind, musste jedes Tierheim ein Projekt vorschlagen das nur zur Einrichtung der Anlage dient, Arbeiten oder Ankauf von Material (der Erwerb von Futter war z.B. nicht zulässig). Der Wunsch des Ministers ist, den Tierheimen Investierungen zu ermöglichen. Die Anfragen zur Unterstützung mussten Gründe anführen mit beigefügten Kostenvoranschlägen und bis zu einem bestimmten Datum eingereicht sein. Schließlich variierten die Beträge die den Tierheimen zugesprochen wurden je nach Aufnahmemöglichkeit und wurden in vier Kategorien aufgeteilt : ·

15 bis 25 Tiere : 3.000 Euros ·

25 bis 50 Tiere : 4.000 Euros ·

50 bis 75 Tiere : 5.000 Euros ·

mehr als 75 Tiere : 6.000 Euros

Ein schönes Weihnachtsgeschenk : verdoppelte Beträge !

Die oben genannten Beträge wurden erstellt für ein Potential von 90 Zuteilungen. Da ein Drittel der Tierheime diese Hilfe nicht beantragt hat und 13 Projekte nicht berücksichtigt wurden, hat die Endsumme kaum die Hälfte der Schätzung überstiegen. Der Minister hat infolgedessen entschieden die gewährten Summen an die 49 Begünstigten aufzuteilen. Die Bezuschussung jedes Tierheims wurde also verdoppelt um Beträge von 6.000 bis 12.000 Euros zu erreichen.

One shot oder nicht ?

Die zugelassenen Tierheime, die Mitunterzeichner dieser Mitteilung, möchten dem Herrn Minister Carlo Di Antonio von Herzen danken für diese beispiellose Initiative, aber sie hoffen auch dass dies nur der Anfang einer neuen Unterstützungspolitik ist, zu Gunsten der Arbeit der anerkannten Tierheime. ·

Christelle Denamur : Präsidentin von EquiChance ·

Sébastien de Jonge : Direktor von Sans Collier ·

Jean-Marc Montegnies : Präsident von Animaux en Péril ·

Fabrice Renard : Präsident von Animal sans Toi..t ·

Sophie Locatelli : Präsidentin von Rêve d’Aby ·

Mariane Duberti : Präsidentin von Farm Sanctuary ·

Serge Luyckx : Präsident von Petits Vieux ·

Muriel Smitz : Präsidentin von l’Oasis des Anes ·

Gaëtan Sgualdino : Präsident der SPA von La Louvière ·

Willy Bourmorck : Präsident der SPA von Charleroi ·

Bernard Gilson : Präsident von Refuge du Beaussart ·

Antoinette Vertessen : Präsidentin der SPA von Liège, Vinalmont und Arlon ·

Marguerite Navez : Präsidentin von Veeweyde Tournai ·

Monique Cools : Präsidentin der SPA von Mouscron ·

Pascale Corbiser : Präsident von Opale ·

Monica Barragan Maseo : Präsidentin von INNI ·

Jean Moson : Präsident der SPA de Verviers (SVPA) ·

François Marcotty : Verantwortlicher von Animal sans Logis ·

Christine Merdjan : Präsidentin von LNPF ·

Christelle Ferri : Präsidentin von La Cité des Anges ·

Nathalie Wilmet : Präsidentin von Yes We Cat ·

Tony Lo Bianco : Präsident von Crusoé ·

Guy Adant : Präsident von Croix Bleue de Belgique ·

Madame Salembier : Präsidentin der SPA de Comines ·

Stéphanie Heine : Präsidentin von SOS Petits Museaux ·

Camille Minne : Präsidentin von Everyone Matters ·

Jens Uellendahl : Präsident von Tierheim Schoppen ·

Aurélie Leroy : Präsidentin von Lucky Stars ·

Michel Vandamme : Präsident von l’Etoile de Bonté ·

Françoise Mouillard : Präsidentin von Amichats & co

wichtig!

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

wir weisen darauf hin, dass wir das Konto bei der Kreissparkasse Aachen gekündigt haben.

 

Wir bitten Sie für die Zukunft, auf folgendes Konto zu überweisen:

 

Tierheim Schoppen VoG           IBAN: BE72 0003 2523 2916                 BIC: BPOTBEB1

 

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und verbleiben mit freundlichen Grüßen.

 

Das Tierheim Team